04. May 2019 von Majid

Wer hat die Kokosnuss, wer hat die Kokosnuss geklaut?!

Oh, das waren Wir! Denn aus der Kokosnuss hergestelltes Kokosnussöl ist ein vielseitiges Supermittel für Hund, Katze und jegliches Nagetier! Die Sommersaison. Wie haben wir sie vermisst. Mit ihr öffnen sich so viele wunderschöne Möglichkeiten, die Natur im Vollen zu genießen, aber leider schenkt uns genau diese auch die Blütezeit der Zecken. Aber auch Milben und andere Parasiten, vor denen wir unsere Lieblinge dauerhaft beschützen möchten. Vorbeugende Maßnahmen, die häufig vom Tierarzt empfohlen werden, sind jedoch Chemie pur, die wir nur sehr ungern auf das Fell der Tiere auftragen möchten. Eine Dauerlösung muss her!

Genau dabei kommt unser nach Urlaub riechendes Kokosnussöl ins Spiel. Eine kleine Menge auf das Fell der Fellnase gestrichen, kann aushelfen: die im Kokosnussöl enthaltene Laurinsäure wehrt Zecken, Milben und andere kleine Biester ab, während die Wirkstoffe des Öls die Haut und das Fell des Tieres nachhaltig pflegen. Bei einem Kleintier reicht eine erbsengroße Menge, bei Hund und Katze je nach Belieben dosieren. Das Öl einfach in der Wärme der Handflächen anschmelzen lassen und sanft verreiben. Wir empfehlen, diesen Vorgang zwei Mal wöchentlich zu wiederholen, und zwar in einer Art ,,Haustier-Wellness-Einheit‘‘, in der man sich bewusst mit ein paar Leckerlis ausgestattet und der liebsten Schmusebürste Zeit für sein Tier nimmt. Somit schafft man echte Qualitytime, die sowohl dem Tier, als auch dem Menschen jede Menge Spaß und Freude bereitet. Natives Kokosöl schützt und pflegt, denn es enthält zahlreiche Nährstoffe und wirkt dabei noch antiviral, antimykotisch und auch antibakteriell. Somit kann es gerne auch bei kleineren Wunden oder Kratzern aufgetragen werden. Außerdem kann das Kokosnussöl auch unbedingt ins Futter gemischt werden! Es stärkt die Immunabwehr von innen heraus und fördert zudem die Verdauung. Tieren mit Magen-Darm-Problemen wird nach der Aufnahme von Kokosnussöl eine deutliche Verbesserung ihrer Situation nachgesagt. Bei Kleintieren circa einen halben Teelöffel ein bis zwei Mal pro Woche unter das Futter mischen, bei Hund und Katze gut und gerne einen ganzen Teelöffel täglich.